16. Juli 2018
"O ja. Ich mag Kinder. Das war schon immer so. Sie haben einen gesunden Menschenverstand. Manchmal frage ich mich, ob sie die Welt nicht besser regieren würden, als wir es tun." (S. 484)

16. Juli 2018
"Die Menschen erklären einem gern, was man hätte tun sollen, was sie getan hätten, obwohl sie selbst für gewöhnlich überhaupt nichts tun, für niemanden."

16. Juli 2018
"Das Universum, das ich kannte, hatte aufgehört zu existieren. Und ich verspürte nicht den geringsten Wunsch, es wieder zurückzuholen." S. 183

15. Juli 2018
"Daraufhin sagte Brenna, das sei makaber. Und sie hat recht. Ich finde das Leben makaber." (S.54)

15. Juli 2018
"Es gibt viele schöne Lebensabschnitte. Manche dauern länger an, als andere. Manche bereiten uns Kummer, sodass wir sie schnellstmöglich wieder vergessen wollen." (S. 58)

15. Juli 2018
"Solidarität. Genau das brauchen Mädchen noch viel mehr. Solidarität."

21. Mai 2018
"Mit einem neuen Feind vor Augen waschen sich die alten Sünden gleich doppelt so schnell rein." (S. 227)

21. Mai 2018
"Es gibt Tage, da traut sie ihren Augen nicht. Könnte sie doch die Wirklichkeit messen, einen Beweis für ihren Platz in der Welt finden. Eine Landkarte mit verlässlichen Routen zu ihrem Ich." (S.11)

21. Mai 2018
"Oft genug ruinieren wir die angenehmen Dinge der Gegenwart, weil wir uns Gedanken über die Vergangenheit oder Zukunft machen." (S.176)

14. Mai 2018
"Mama wird sie mir nicht gebe, aus lauter Sorge, dass mich die Wahrheit traumatisiert. Dabei ist es die Lüge, die mich fertigmacht. Ich habe immer gespürt, sie verschweigt mir etwas, und dachte, es liegt an mir, dass mit mir etwas nicht stimmt." (S.191)

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